KIShieldGuard KIShieldGuard MCP
MCP-Tools für kontrollierte KI-Workflows

Personenbezogene Daten
kontrolliert pseudonymisieren.

KIShieldGuard stellt die MCP-Tools pseudonymize und reidentify bereit. Damit ein LLM nur Platzhalter erhält, muss die aufrufende Anwendung pseudonymize vor dem Modellaufruf ausführen.

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Live · OAuth 2.1 · Streamable HTTP · zwei MCP-Tools

Was der MCP leistet — und was der Client leisten muss

Der MCP ist ein technischer Pseudonymisierungsbaustein, kein automatischer Filter vor jedem KI-Chat. Die Schutzwirkung für das LLM entsteht, wenn die aufrufende Anwendung die Reihenfolge pseudonymize → LLM → reidentify technisch erzwingt.

Konsistente Pseudonyme

Namen, Orte und Nummern werden durch Platzhalter wie PERSON_779 ersetzt. Wird nur dieses Ergebnis an das LLM gesendet, bleiben die erkannten Originalwerte dort draußen.

Betreiber-blind at rest

Das gespeicherte Mapping ist mit dem Client-DEK verschlüsselt und ohne diesen nicht rückauflösbar. Ehrliche Grenze: Zur Erkennung verarbeitet die Engine den Klartext transient im Arbeitsspeicher.

Standardisierte Schnittstelle

Streamable HTTP und OAuth 2.1 als herstellerneutrale Schnittstelle. Voraussetzung ist, dass der eingesetzte MCP-Client den Transport- und OAuth-Flow unterstützt.

Der korrekte KI-Workflow

1
pseudonymize(text)

Die Anwendung sendet den Klartext an dieses MCP-Tool und erhält pseudonymisierten Text, mapping_ref und dek.

2
LLM-Aufruf

Die Anwendung sendet ausschließlich den pseudonymisierten Text an das Modell. Erkannte Originalwerte sind in diesem Modellaufruf nicht enthalten.

3
reidentify(…)

Erst nach der Modellantwort setzt die Anwendung mit mapping_ref und dek die Originalwerte wieder ein.

Wichtig: Verbinden allein aktiviert keinen automatischen Schutz

Das bloße Verbinden macht die beiden Tools im Client verfügbar. Gibt ein Nutzer Klartext zuerst direkt in einen KI-Chat ein, kann der KI-Anbieter ihn bereits erhalten haben. Der Client oder Workflow muss den Aufruf vor dem Modell technisch erzwingen.

MCP-Tools verbinden

Trag den Endpunkt in einen kompatiblen MCP-Client ein. Unterstützt der Client OAuth 2.1, Dynamic Client Registration und PKCE S256, führt er durch den Browser-Login. Die Verbindung stellt die Tools bereit; sie ist noch kein vorgeschalteter Prompt-Filter.

1

Endpunkt eintragen — die URL unten in einen kompatiblen MCP-Client übernehmen.

2

Konto anlegen — beim ersten Verbinden öffnet sich der Browser: kostenloses Konto in 30 Sek. (E-Mail bestätigen) oder einloggen.

3

Tools verfügbar — der Client oder Workflow muss sie nun in der richtigen Reihenfolge aufrufen. Free-Tier sofort aktiv.

Schon ein Konto? Einloggen & Kontingent ansehen →

# MCP-Endpunkt (Streamable HTTP)
https://mcp.kishieldguard.de/mcp

# Auth-Discovery (OAuth 2.1, PKCE S256)
https://mcp.kishieldguard.de/auth/realms/mcp

Technisch geprüft: OAuth-Verbindung, Tool-Aufrufe und der vollständige Pseudonymize-/Reidentify-Rundlauf mit dem MCP Inspector. Der Inspector ist nur zum technischen Testen gedacht und führt selbst keinen KI-Workflow aus.

MCP Inspector E2E getestet

Für Verbindungstest, Tool-Aufrufe und Fehlersuche. Der Inspector zeigt Ein- und Ausgaben direkt an, sendet sie aber nicht automatisch an ein LLM.

npx -y @modelcontextprotocol/inspector

# Transport: Streamable HTTP
# URL: https://mcp.kishieldguard.de/mcp

Nur zum technischen Testen — kein KI-Schutzworkflow.

Eigener MCP-Client tatsächlicher Einsatz

Der eigene Client hält mapping_ref und dek und erzwingt programmatisch: erst pseudonymize, dann den LLM-Aufruf, danach reidentify.

# stabile SDK-Linie pinnen: mcp>=1.28,<2
from mcp.client.auth import OAuthClientProvider
from mcp.client.streamable_http import streamable_http_client

OAuth 2.1 benötigt zusätzlich Redirect-Handler, Callback-Handler und sichere Token-Speicherung. Das ist bewusst kein Drei-Zeilen-Snippet. Nutze das vollständige OAuth-Beispiel des offiziellen Python-SDK.

Dein Client fehlt? Der Endpunkt spricht Streamable HTTP mit OAuth 2.1 — Client-Registrierung (RFC 7591), Resource-Metadata (RFC 9728), Server-Metadata (RFC 8414), PKCE S256. Bedient werden die MCP-Protokollrevisionen 2024-11-05 bis 2025-11-25. Kompatible Clients können sich ohne kopierten API-Schlüssel anmelden. Klemmt es, schreib uns: info@ki-shield.de

OAuth 2.1 · PKCE S256 Zero-Knowledge-at-Rest Kein Token-Passthrough Client-gesteuerter Workflow

Preise — einfach und transparent

Eine Einheit ist ein MCP-Tool-Aufruf von pseudonymize oder reidentify. Kostenlos starten, jederzeit kündbar, keine versteckten Staffeln.

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  • Self-Service, ohne Kreditkarte
  • Verschlüsseltes Mapping (ZK at rest)
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